Gebirgsjägerkameradschaft 232

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Allgemeine Punkte zur Kameradschaft

Die Satzung der Gebirgsjägerkameradschaft

Die Geschichte der Kameradschaft
Die Chronik der Kameradschaft

Die geplanten Vorhaben der Kameradschaft

Werden Sie Mitglied in der Kameradschaft

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Die Geschichte der Gebirgsjägerkameradschaft 232 ist Teil der Geschichte des Kameradenkreises der Gebirgstruppe. In ihm haben sich bereits 1951 die in Deutschland, Österreich und Südtirol lebenden, ehemaligen Angehörigen der Gebirgstruppe beider Weltkriege zusammengeschlossen um vor allem

Abzeichen des Kameradenkreises der Gebirgstruppe
  • das Andenken an die Toten der Gebirgstruppe beider Weltkriege in Ehren zu halten und in Gedenkfeiern zu pflegen

  • die Tradition der Gebirgstruppe zu wahren und

  • die Kameradschaft ehemaliger Gebirgssoldaten über die Grenzen hinweg zu pflegen.

Im Zuge der ab 1984 erfolgten Gründung von Truppenkameradschaften im Kameradenkreis der Gebirgstruppe wurde am 9. Juni 1986 die Gebirgsjägerkameradschaft 232 Berchtesgaden e.V. gegründet. Leitgedanke für die Gründung der Truppenkameradschaften war, durch den engen Bezug zu aktiven Verbänden der Gebirgstruppe der Bundeswehr die Beziehungen zwischen ehemaligen und aktiven Angehörigen der Gebirgstruppe zu fördern und das kameradschaftliche Miteinander zu fördern.
Nach Beginn der friedenserhaltenden Auslandseinsätze der Bundeswehr hat die Gebirgsjägerkameradschaft ihr Aufgabenspektrum erweitert. Regelmäßig wurden durch Spendenaktionen die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die im Einsatz befindliche Truppe humanitäre Projekte im Einsatzland verwirklichen konnt, die der Völkerverständigung und der Entwicklungszusammenarbeit dienten. Dieser Aufgabe hat sich die Kameradschaft auch künftig verpflichtet.
Zu den weiteren laufenden Aktivitäten der Gebirgsjägerkameradschaft 232 gehört die Pflege der guten Beziehungen zu den Traditionsvereinen der Gebirgstruppe in Österreich und Südtirol sowie den Kameradschaften der italienischen Alpini und der Chasseurs Alpins in Frankreich. Darüber hinaus wurden jährlich rund zwanzig Veranstaltungen durchgeführt, deren Bandbreite von den Totenehrungen aus Anlass der Untersbergfeier, des Pfingsttreffens des Kameradenkreises der Gebirgstruppe am Hohen Brendten in Mittenwald und des Volkstrauertages in der Jägerkaserne über die Teilnahme am Bundesschießen des Kameradenkreises, Vereinsausflüge, Weihnachts-, Geburtstags- und Grillfeiern, Vergleichsschießen, Kegelturniere und Schafkopfrennen bis zum monatlichen Stammtisch reicht.