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Portrait Gerd Schelble

Der Neue im Portrait:

Gerd Schelble, Vorsitzender der Gebirgsjägerkameradschaft 232

Gerd Schelble wurde 1959 Waldshut-Tiengen / Baden geboren und ist gelernter Werkzeugmacher.

1978 kam er als Soldat zur 2. Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 232 . Nach der Grundausbildung und der Ausbildung zum Unteroffizier leistete bei der 3. und der 4. Kompanie Dienst als Gruppenführer, Kompanietruppführer und Zugführer. 1985 wurde er zum Heeresbergführer ernannt.

  

Seine abschließende Verwendung fand er als S3-Feldwebel/Controlling im Stab des Gebirgsjägerbataillons 232. Neben dieser Kernaufgabe war er aber für die Bataillonsführung aufgrund seiner mittlerweile gewachsenen Kenntnisse und Erfahrungen als Soldat und bodenständiger Schönauer Bürger zu einer echten „Mehrzweckwaffe“ geworden. Er wurde u.a. mit der Wahrnehmung der Verbindungen zum zivilen Umfeld und mit Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit beauftragt.

Seit 2002 war er auch verantwortlich für den Aufbau und die Organisation der militärgeschichtlichen Sammlung des Bataillons, eine Aufgabe, die er mit viel Liebe und Begeisterung für die Sache zu einer Erfolgsgeschichte werden ließ. „Sein Museum“, die militärgeschichtliche Sammlung, trägt seine Handschrift und ist ein Juwel und Vorzeigeobjekt des Bataillons.

Gerd Schelble wurde im Oktober 2012 im Dienstgrad Stabsfeldwebel in den Ruhestand versetzt und hat seither weiterhin in zahlreichen Wehrübungen im Vorzimmer des Bataillonskommandeurs, in der Familienbetreuungstelle oder auch in der militärgeschichtlichen Sammlung Dienst geleistet.

Seit 1990 ist Gerd Schelble mit Johanna, geb. Fegg, verheiratet. Mit ihr betreibt er im Haus  Frauendorf in der Schönau auch eine Fremdenpension. Aus der Ehe entstammen 2 Kinder: Lisa und Anna.

Bereits in seiner aktiven Zeit als Soldat übernahm Gerd Schelble als Trainer erfolgreich die Betreuung der Schülerbiathleten des Berchtesgadener Landes, eine Aufgabe, der er sich jetzt im Ruhestand mit noch mehr Leibe und Begeisterung widmen kann.

Gerd Schelble hat bereits viele Jahre in der Vorstandschaft der Gebirgsjägerkameradschaft 232 gearbeitet, zuletzt als einer der stellvertretenden vorsitzenden und war dort vor allem wegen seiner Kenntnisse und Verbindungen in bzw. zur aktiven Truppe ein wertvoller Mitarbeiter.

Er hat damit wie kaum ein Anderer die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Führung der Kamneradschaft.

Wir wünschen ihm für diese Aufgabe eine glückliche Hand und alles Gute!

Horrido Gerd!