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Brigadegeneral a.D. Johann Berger

Brigadegeneral a.D. Johann Berger wird stellvertretender Direktor des

George C. Marshall Centers in Garmisch

 

Unser Vereinsmitglied, Brigadegeneral a.D. Johann Berger, wird ab 2. Februar eine neue ehrenvolle Aufgabe übernehmen: er wird deutscher stellvertretender Direktor des George C. Marshall Centers in Garmisch.

 

Was macht diese Ausbildungseinrichtung eigentlich? – Auskunft gibt die Homepage des Marshall Centers (www.marshallcenter.org):

Das Erbe, die Ziele und die Ideale des Marshallplans leben in den Initiativen des George C. Marshall Europäischen Zentrum für Sicherheitsstudien zur Fortbildung im Bereich Sicherheitspolitik weiter.

Das Marshall Center wurde 1993 eröffnet und ist eine renommierte Einrichtung mit Schwerpunkt Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Es fördert den Dialog und das Verständnis der Staaten Nordamerikas, Europas, Eurasiens und darüber hinaus. Das Marshall Center engagiert sich für den Fortbestand der Ideale Marshalls im 21. Jahrhundert.
Dank bilateraler Unterstützung durch die Regierungen der Vereinigten Staaten und Deutschlands umfasst das Marshall Center einen Stab internationaler Professoren und wissenschaftlicher Mitarbeiter, darunter auch Repräsentanten aus 10 Partnerstaaten.“

Brigadegeneral Johann Berger befindet sich seit 2013 im Ruhestand in seinem Bad Reichenhaller Heim. Er ist gebürtiger Reichenhaller, wurde im GebJgBtl 231 Soldat bis zu seiner Verwendung als Kompaniechef. Später wurde er dann Kommandeur des GebJgBtl 232 und Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23. In seinen letzten Verwendungen war er Kommandeur der Infanterieschule in Hammelburg und General der Infanterie und zuletzt stellvertretender Befehlshaber im Wehrbereich Süd.

Wir wünschen unserem Kameraden Johann Berger für seine neue Aufgabe viel Erfolg und Soldatenglück!

Horrido!

 

Das Bild zeigt Brigadegeneral Berger im letzten Jahr seiner aktiven Dienstzeit bei der Brendtenfeier 2013 zusammen mit dem ehemaligen Präsidenten des Kameradenkreises der Gebirgstruppe, Manfred Benkel.