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Gedenken zum Volkstrauertag in der Jägerkaserne

Traditionell trafen sich auch in diesem Jahr wieder Abordnungen der Gebirgsjägerkameradschaft 232, der Krieger- und Soldatenkameradschaft Bischofswiesen  sowie ehemalige und aktive Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 232 am Ehrenmal vor der Jägerkaserne um der Gefallenen und der Opfer der Weltkriege sowie der bei den Friedenseimsätzen der Bundeswehr ums Leben gekommenen Soldaten zu gedenken. Unter den Ehrengästen waren Bischofswiesens 1. Bürgermeister, Thomas Weber, sowie die 3. Bürgermeisterin von Schönau am Königssee, Elisabeth Rasp.

 

Den liturgischen Teil der Gedenkstunde gestaltete der katholische Militärpfarrer, Andreas Voglmeier. Für das Gebirgsjägerbataillon 232 sprach in Vertretung des Kommandeurs der S3-Stabsoffizier, Major Benedikt Zacher, Worte des Gedenkens. Anschließend legte er zusammen mit dem Vorsitzenden der Gebirgsjägerkameradschaft 232,Gerd Schelble, einen Kranz nieder. Abschließend spielte Militärpfarrer Andreas Voglmeier auf seiner Tromoete das Lied vom guten Kameraden . Für viele Anwesende ein etwas ungewöhnliches Bild, für ihn eine leichte Übung, war er doch vor seiner Ausbildung zum Theologen Berufsmusiker an der Hamburger Staatsoper.