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Jahreshauptversammlung 2017

Die JHV fand dieses Jahr im Rahmen des Veranstaltungsprogramms zum 60-jährigen Bestehen des Gebirgsjägerbataillons 232 am 1. Juli während des Tages der offenen Tür im Unteroffizierheim der Jägerkaserne statt. Da keine Neuwahlen stattfinden mussten und auch keine größeren Probleme zu diskutieren waren, konnte es pünktlich um 15.00 h beginnen und war auch bereits um 15.45 h beendet.

 

 

Der Vorsitzende Gerd Schelble begrüßte die Teilnehmer im gut gefüllten Vortragsraum des Unteroffizierheims und unter Ihnen besonders den Kommandeur des GebJgBtl 232, OTL Michael Bender, den stv Brigadekommandeur, Oberst Stefan Leonhard und den Präsidenten des Kameradenkreises der Gebirgstruppe, Oberst Hans Sahm. Oberstleutnant Michael Bender bedankte sich bei seinen Grußworten v.a. für die vorbildlich gute Zusammenarbeit und die Unterstützung, die das Bataillon immer zuverlässig von Seiten der Kameradschaft erfahren hatte.

Gerd Schelble erinnerte bei der folgenden Totenehrung an die im letzten Jahr verstorbenen 11 Mitglieder der Kameradschaft.

In seinem Rechenschaftsbericht beschränkte er sich wegen des engen Zeitrahmens der JHV 2017 und er noch bevorstehenden Veranstaltungen des GebJgBtl 232 auf 2 wesentliche Themen:

Einsatz begleitenden Spendenaktionen:

Der diesjährige Irak-Einsatz des Bataillons wurde von keiner Spendenaktion begleitet, weil sich wegen der besonderen Umstände im Einsatz in Absprache mit dem Btl kein geeignetes Objekt finden ließ.

Entwicklung des Mitgliederbestands:

Der aktuelle Mitgliederstand liegt bei 439. Tendenziell ist eine ständige Verringerung festzustellen. So erfreulich es ist, dass im letzten Vereinsjahr wieder 11 Mitglieder neu eingetreten sind, so haben wir doch durch Tod, Austritt und Ausschluss auch 21 Mitglieder verloren. Das Durchschnittsalter der Kameradschaft liegt z.Z. bei 63,6 Jahren und von den 439 Mitgliedern gehören 179 der Altersgruppe 70 – 79 an. Gerd Schelble stellte aber auch fest, dass es durchaus positive Entwicklungen gebe, so z.B. die Tatsache, dass die Vorstandschaft letztes Jahr um jüngere und aktive Kameraden und auch eine Frau ergänzt werden konnte. Dennoch muss weiter intensiv daran gearbeitet werden, neue Mitglieder zu gewinnen.

Norbert Gatz gab einen Bericht über das umfangreiche Veranstaltungsprogramm des zurückliegenden Vereinsjahres und bedankte sich dabei ganz besonders bei seinem Organisationsteam.

Er wies darauf hin, dass er bemüht sein wird, künftig die Information der Mitglieder so weit wie  möglich vom Postweg auf E-Mail umzustellen. Dies sei ein langer und umständlicher Weg, bei dem er aber schon ordentliche Fortschritte erzielt hat, aber die Umstellung sei aus Kostengründen für den Verein dringend geboten.

Wolfgang Wallmeier stellte die Kassenentwicklung des Berichtsjahres 2016 mit alllen wesentlichen Einnahmen und Ausgaben vor. Er stellte fest, dass der derzeitige Kassenbestand mit Konto und Bargeld 11 633,01 Euro beträgt. Dieser erfreuliche Sachverhalt sei dadurch bedingt, dass im letzten Jahr keine größeren Anschaffungen getätigt werden mussten.

Wilfried Kuder trug vor, dass er zusammen mit Herbert Zauner die Kasse geprüft hat. Die Kassenführung ist vorbildlich und es gab keinerlei Beanstandungen.

Auf Antrag von Wilfried Kuder wurde die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig erteilt.

Norbert Gatz erinnerte an die bevorstehenden Veranstaltungen des Jahres 2017, insbesondere die Grillfeier, die Geburtstagsfeier sowie die Weihnachtsfeier. Änderungen im laufenden Jahresprogramm sind immer auf der Homepage der Kameradschaft ei zusehen. Der Versand der Jahresplanung 2018 erfolgt wieder zusammen mit den Einladungen zur Geburtstagsfeier und zur Weihnachtsfeier.

In der abschließenden Aussprache bat Klaus Gerlach unter Hinweis auf die folgende Totenehrung des GebLgBtl 232 am Gedenkstein in der Jägerkaserne darum, künftig darauf einzuwirken, dass das Totengedenken für die im Dienst verstorbenen Kameraden sowie die Einsatz Gefallenen des Standortes der Bundeswehr und der Wehrmacht künftig am Löwen vor der Jägerkaserne stattfinden sollte, wo sich auch die entsprechenden Gedenktafeln befinden.